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MHD-nahe Produkte Großhandel – Vor- und Nachteile

Zu den Artikeln, die als noch hochwertige Ware aber schon zu Sonderpreisen angeboten sind, und deswegen auch auf dem Restpostenmarkt verkauft werden, gehören u.a. MHD-nahe Produkte sowie Artikel mit kurzem MHD.

Es geht hier nicht nur um Lebensmittel und Getränke sondern auch  um Kosmetikartikel, Drogerieartikel, Farben, Lacke, Futter für die Haustiere und alle andere Ware, deren Qualität mit der Mindesthaltbarkeit eng verbunden ist.

Wer kauft solche Produkte denn auf? Braucht man bestimmte Zertifikatte, um solche Ware wiederverkaufen zu können? Dürfen die MHD-nahe Artikel exportiert werden? Unter welchen Bedingungen?

Es gibt schon viele Unternehmen, Handelgesellschaften, die Ware mit kurzem MHD, vor allem die Lebensmittel und Getränke, gerne ankaufen. Sie exportieren verschiedene Nahrungsmittel wie z.B. Süßwaren meistens außerhalb Europas – das sind u.a. Afrika Länder, auch nicht selten Asien-Länder. Diese Unternehmen arbeiten schon mit vielen lokalen Läden, Shopbesitzern, auch Großhändlern zusammen, so der Vertrieb solcher Ware nimmt nicht besonders viel Zeit, was bei Handel mit MHD-nahen Artikeln sehr wichtig ist.

Gesucht sind natürlich vor allem Markenware – die Produkte von den bekannten Herstellern, also z.B. Lebensmittel von Nestle, Kraftfood (Jacobs Krönung Kaffee Restbestände), Waschmittel von Henkel, Kosmetik Posten von Loreal, Revlon, Manhattan.

Einer großen Nachrfage erfreuen sich auch Getränke wie Energydrinks, vor allem Red Bull, und verschiedene Obstsäfte, z.B. von Capri Sonne.
Fortsetzung folgt im Teil 2.

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