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Übliche Verkaufsbedingungen im Großhandel mit Posten

 

Die Restpostenhändler bieten die Ware zu den bestimmten Verkaufsbedingungen an.  Die Verkäufer weisen ihre Kunden darauf in ihren Newsletter, in den separat gesendeten Newsletter und auch auf eigenen Internetseiten, unter AGBs. Meistens betreffen sie solche Sachen wie Preis, Warengruppe, Garantie, Zahlung, Transport etc., was bei der Entscheidung über die Beauftragung und dann bei der Abwicklung der Bestellung sehr wichtig ist.
Hier besprechen wir die wesentlichen Bedingungen für den Verkauf von Stocklots, Posten, Retouren, die für viele Großhändler üblich sind:

1) allgemein – viele Anbieter schreiben in den Angeboten:  Irrtümer, Änderungen und Zwischenverkauf vorbehalten. Das heisst, dass der Verkäufer sich das Recht vorbehält, gewählte oder alle Angaben auch falsch anzugeben (Irrtümer) dabei kann er jede Zeit Änderungen vornehmen (Produktbeschreibung, die Fotos, die Preise), und auch den Lagerbestand im Angebot nicht immer aktualisieren – Zwischenverkauf vorbehalten heisst, dass die Ware ohne Reservierung inzwischen an anderen Käufer verkauft werden kann. Viele benutzen solche Formulierung:
„Unsere Angebote gelten solange der Vorrat reicht. Ein Zwischenverkauf bleibt uns vorbehalten“; oder

„Alle Angebote sind freibleibend und solange der Vorrat reicht. Änderungen vorbehalten.“

2) die Preise – die Verkäufer klären in den Bedingungen ab, wie sich ihre Preise verstehen – ob inkl. (also schon mit) MwSt. oder zzgl. (ohne) MwSt.  Es kann noch um zusätzliche Steuer gehen, wie Kaffeesteuer (Posten Jacobs Krönung), Tabaksteuer oder Pfand (bei den Dosen-Getränken) – diese Steuer generieren zusätzliche Kosten, man soll sich also genau erkundigen, was für den Preis genau bezahlt werden muss.
Die Währung und die Einheiten sind hier auch sehr wichtig –  ob sich die Preise in EUR, USD, Pfunt etc. pro Stück, Set, VE, Palette etc. verstehen.

3) Zahlungsbedingungen – das bevorzugen die Großhändler: Vorkasse, Banküberweisung, Anzahlung 10%-20% oder bar Zahlung (z.B. bei der Anholung),

4) Transport – bei den Lieferbedingungen können den Käufern die Incoterms schon viel sagen, wenn natürlich die incoterms im Angebot angegeben sind. Meistens kommen diese Incoterms vor:

Ex Works = ab Lager, ab Werk – heisst also, dass die Ware von dem Kunden zu seinen Kosten abgeholt werden muss,
Frei Haus = hier wird die Ware von dem Verkäufer an die von den Kunden angegebene Adresse kostenfrei geliefert

5) Garantie, Gewährleistung – diese Bedingungen sind oft mit den Warengruppen von Sortiment eng verbunden.Die Großhändler formulieren oft solche Aussagen:
„Bei den genannten Angeboten handelt es sich um Angebote für Händler/Wiederverkäufer mit 30 Tagen Übernahmegarantie.“
Retourenartikel werden ohne Gewährleistung bzw. Garantieansprüche verkauft.“

6) AGBs – der Kunde wird im Newsletter oder auf der Seite des Verkäufers darüber informiert, dass es ausschliesslich die AGB’s des Verkäufers gelten. Es ist also sehr wichtig diese AGB“s sorgfältig zu lesen.

Die Verkaufsbedingungen sind sehr wichtig, ma soll sie schon gut kennen und auch verstehen und vllt. noch besprechen , um die Missverständnisse und auch Verluste zu vermeiden.

 

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